Jeder vierte Werktätige wird in seinem Leben zumindest einmal berufsunfähig, wie der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft erklärt. Da verwundert es nicht, dass eine Berufsunfähigkeitsversicherung sogar von Verbraucherschützern dringend empfohlen wird. Ein ausreichender Berufsunfähigkeitsschutz sei ein „absolutes Muss“, zu dieser Versicherung gäbe es „praktisch keine Alternative“ – dies schreibt sogar die gemeinnützige Verbraucherzentrale NRW. ...
Die durchschnittliche Rentenbezugsdauer in der gesetzlichen Rentenversicherung ist auch 2021 erneut gestiegen. 21,72 Jahre lang bezogen Ruheständler demnach ihre Altersrente im Schnitt.
Im Juli 2022 treten wieder Änderungen in Kraft. Rentnerinnen und Rentner erhalten mehr Geld, zudem gibt es Entlastungen bei der Steuer aufgrund eines höheren Grundfreibetrags. Die EEG-Umlage entfällt, was zu leichten Entlastungen bei den Stromkosten beiträgt.
Die Erwerbstätigkeit von Frauen nimmt zu. Das wirkt sich auch positiv auf ihre zu erwartende Rente aus, wie neue Zahlen der Deutschen Rentenversicherung Bund zeigen.
Wie hält es der Partner mit der Altersvorsorge? Das wollen nur 31 Prozent der Deutschen wissen, obwohl die Mehrheit der Befragten angibt, dass innerhalb einer Beziehung offen über Finanzen gesprochen werden sollte.
Die geplante Erhöhung der Altersrenten und Verbesserungen für Erwerbsminderungsrenten wurden am Freitag auch vom Bundesrat gebilligt. Damit ist die letzte parlamentarische Hürde genommen.
Viele Selbstständige sorgen gar nicht oder nicht ausreichend für ihr Alter vor. Eine Altersvorsorge-Pflicht könnte das ändern, denn die Ampel-Regierung hat eine solche im Koalitionsvertrag festgeschrieben. Dennoch gilt: komplett verzichten sollte man auch ohne diese Pflicht nicht.
Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) erinnert aktuell angehende Rentnerinnen und Rentner daran, dass der Antrag auf Rente rechtzeitig eingereicht werden muss. Denn wer die Rente pünktlich auf dem Konto haben will, muss lange vorher tätig werden: Drei Monate vor Rentenbeginn muss das Antragsformular vorliegen.
Aktuelle Zahlen der Bundesregierung zeigen, dass auch langjährige Beitragszahler zur Rentenkasse nur kleine Renten erhalten. Rund 2,7 Millionen Rentner erhalten weniger als 1.200 Euro Rente im Monat, obwohl sie mindestens 40 Versicherungsjahre in der Deutschen Rentenversicherung vorzeigen können.
Die Bundesregierung hat eine Steuerreform angekündigt, um Rentnerinnen und Rentner zu entlasten: Nicht ganz unfreiwillig. Denn der Bundesfinanzhof hatte zuvor vor einer möglichen Doppelbesteuerung gewarnt: Diese wäre gesetzwidrig. Ein Experte hat nun nachgerechnet, was diese Reform einbringt: Mehr als 23.500 Euro Steuern können demnach Ruheständler mit hohen Renten -binnen 20 Jahren- an Steuern sparen.
Laut Koalitionsvertrag wollen SPD, FDP und Grüne den sogenannten Nachholfaktor in der Rentenversicherung wieder in Kraft setzen. Doch was bedeutet das konkret? Und wie wird das die Renten beeinflussen? Eines sei vorweggenommen: Die Rentenerhöhung 2022 fällt mit diesem Mechanismus weniger deutlich aus. Eine kurze Erklärung.
Wie hat sich das Sparverhalten der Deutschen entwickelt und welche Motive verleiten dazu, Geld zurückzulegen? Das zeigt die aktuelle Herbstumfrage vom Verband der privaten Bausparkassen.
Geht es nach den Bundesbürgern, werden Beamte und Selbstständige künftig in die gesetzliche Rentenversicherung einbezogen. Für eigenes Handeln in Sachen Altersvorsorge sehen viele Deutsche keinen finanziellen Spielraum.
Eine aktuelle Umfrage zeigt: Nur jeder achte Erwerbstätige möchte bis zum Erreichen der Regelaltersgrenze arbeiten. Ohne Privatvorsorge wird sich dies aber kaum realisieren lassen: Wer zeitiger in den Ruhestand will, sollte schon zeitig diesen Schritt planen.
Sind Klauseln, die eine Höchstaltersgrenze in der betrieblichen Altersversorgung (bAV) vorsehen, wirksam oder stellen sie eine Benachteiligung dar? Darüber befand das Bundesarbeitsgericht.
Sollten Deutsche länger arbeiten, um die Rentenkasse nicht zu überlasten? Klares ‚Nein‘ der Bevölkerung zu dieser Frage. Doch wer Abschläge in Kauf nimmt, um eher in den Ruhestand zu gehen, kommt an privater Vorsorge nicht vorbei.
Bereits vor der Pandemie war es um die Bereitschaft von Selbstständigen zur Altersvorsorge eher schlecht bestellt. Mit Einkommensverlusten durch die Pandemie hat sich das Vorsorge-Problem vieler Selbstständiger verschärft, zeigt eine Umfrage.
Die Deutsche Rentenversicherung hat jüngste Zahlen zur Rente veröffentlicht. Auch wenn diese sich noch auf das Vor-Coronajahr 2019 beziehen, so zeigt sich: Das Geld muss im Ruhestand immer länger reichen. Und das, obwohl die Bürgerinnen und Bürger später in Rente gehen.
Wie sorgen die Deutschen für ihren Ruhestand vor? Fühlen sie sich finanziell auf den Lebensabend vorbereitet und woran hakt die private Altersvorsorge? Diesen Fragen widmete sich eine aktuelle Studie.
Wie wirkt sich die Corona-Krise auf das Empfinden der Menschen und ihr Absicherungsbedürfnis aus? Antwort darauf geben gleich zwei aktuelle Studien. Deren Ergebnis: Mit der Furcht vor Einkommensverlust steigt der Absicherungsbedarf.
Auch Rentnerinnen und Rentner können in finanzielle Not geraten und Schulden haben. Hier stellt sich die Frage, ob und wie viel von der Rente verpfändet werden darf. Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) klärt aktuell mit einem Informationstext auf. Und es ist wichtig zu wissen, dass zumindest Teile der Rente vor dem Zugriff nicht sicher sind.
Geht es nach der Generation der 18- bis 32-Jährigen, bekommt Deutschland im ‚Superwahljahr 2020’ einen Rentenwahlkampf. Denn die Millennials vermissen, dass ihre Perspektive in der Rentendebatte ernst genommen wird.
‚Einen alten Baum verpflanzt man nicht‘ lautet ein bekanntes Sprichwort. Dessen wahrer Kern wurde nun von einer Studie belegt: Im Alter nimmt die Abneigung gegen einen Umzug zu.
Die Lebenserwartung Neugeborener hat sich in Deutschland seit Ende des 19. Jahrhunderts mehr als verdoppelt, zeigen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes. Welche Ursachen und Folgen diese Entwicklung hat.
Die Debatten um Riester-Reformen und Negativzinsen gehen an den Deutschen nicht spurlos vorüber. Eine aktuelle Studie zeigt, wie das Vertrauen in die gesetzliche Rente schwindet.
Die Coronakrise hat auch Auswirkungen auf die Renten. Während ostdeutsche Rentner 2021 maximal auf eine Mini-Erhöhung hoffen können, droht westdeutschen Ruheständlern sogar eine Nullrunde. Das hat nun auch ein Vorsitzender der Rentenversicherung bestätigt.