Rente

Mit regelmäßigem Sparen in ETFs lässt sich auch mit überschaubaren Monatsbeträgen ein finanzielles Polster für den Ruhestand aufbauen. Berechnungen eines Vergleichsportals zeigen: Wer früh beginnt, kann bereits mit weniger als 100 Euro monatlich eine zusätzliche Rente von rund 1.000 Euro erreichen.

Wer privat vorsorgt, denkt nicht zuerst an hohe Gewinne. Eine aktuelle Umfrage zeigt: Für viele Menschen steht der Schutz des angesparten Kapitals an erster Stelle. Auch die Betriebsrente stößt auf breite Akzeptanz.

Seit Jahresbeginn gilt die Aktivrente: Wer die Regelaltersgrenze erreicht hat, kann zusätzlich zur Rente steuerfrei arbeiten. Doch nicht jede Tätigkeit ist begünstigt – und bei Hinterbliebenenrenten ist Vorsicht geboten. Was Rentnerinnen und Rentner jetzt wissen sollten.

Die Erwartungen der Deutschen an eine neue private Zusatzrente sind eindeutig: Verlässlichkeit steht für viele Menschen an erster Stelle. Das zeigt eine aktuelle YouGov-Umfrage im Auftrag des Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft. Mehr als die Hälfte der Befragten wünscht sich bei der privaten Zusatzvorsorge vor allem eine verlässliche Rente.

Das Bewusstsein für die Bedeutung der Altersvorsorge wächst bei jungen Menschen deutlich. Dennoch bleibt das konkrete Handeln auf niedrigem Niveau. Das zeigt eine aktuelle YouGov-Befragung im Auftrag der Generali Deutschland AG unter 18- bis 32-Jährigen.

Die geschlechtsspezifischen Unterschiede bei der Altersvorsorge bleiben deutlich. Frauen haben oft weniger Spielraum, Geld für den Ruhestand zurückzulegen, und blicken insgesamt sorgenvoller in die Zukunft.

Bislang haben einige Rentner ihre Rente noch in bar erhalten – per Scheck, den sie zur Bank bringen konnten. Damit ist ab Ende 2025 Schluss: Ab 2026 überweist der Rentenservice der Deutschen Post alle Renten ausschließlich auf ein Girokonto. Wer bislang keinen solchen Zahlungsweg nutzt, sollte jetzt aktiv werden.

Die Rente für den nächsten Monat ist oft schon überwiesen – doch mit dem Tod eines Rentners endet auch der Rentenanspruch. Was viele nicht wissen: Dieses Geld gehört nicht zu seinem Erbe. Wer es ausgibt, riskiert Rückforderungen. Was Hinterbliebene jetzt tun sollten, um Ansprüche zu sichern – und Fehler zu vermeiden.

Zum 1. Juli 2025 steigen die gesetzlichen Renten um 3,74 Prozent – doch gleichzeitig wird auch mehr abgezogen: Rentnerinnen und Rentner zahlen im Juli einmalig einen deutlich höheren Beitrag zur Pflegeversicherung. Grund ist eine rückwirkende Anpassung, die schon zum Jahresbeginn beschlossen wurde.

Zum 1. Juli 2025 erhöht sich der Rentenwert bundesweit um 3,74 Prozent – und damit steigen auch die monatlichen Auszahlungen für viele Rentnerinnen und Rentner. Der 45 Jahre lang Beiträge auf Durchschnittsverdienst gezahlt hat, kann mit einem monatlichen Plus von rund 66 Euro rechnen.

Obwohl 41 Prozent der Deutschen glauben, dass ihre Vorsorge zu kurz kommt, beschäftigen sich viele nicht ausreichend damit. Zeitmangel, fehlendes Wissen und geringes Interesse sind die Hauptgründe. Warum das Thema oft vertagt wird.