Altersvorsorge (5)

Eine aktuelle Umfrage zeigt: Nur jeder achte Erwerbstätige möchte bis zum Erreichen der Regelaltersgrenze arbeiten. Ohne Privatvorsorge wird sich dies aber kaum realisieren lassen: Wer zeitiger in den Ruhestand will, sollte schon zeitig diesen Schritt planen.

Jugendliche schätzen ihre eigene Finanzkompetenz geringer ein, als in den vergangenen Jahren. Dabei ist das Interesse an Vermittlung von Finanzwissen groß: Rund neun von zehn Jugendlichen wünschen sich, dass die Themen Geld und Finanzen bereits in der Schule ausführlich vermittelt werden.

Wie wirkt sich die Corona-Krise auf das Empfinden der Menschen und ihr Absicherungsbedürfnis aus? Antwort darauf geben gleich zwei aktuelle Studien. Deren Ergebnis: Mit der Furcht vor Einkommensverlust steigt der Absicherungsbedarf.

Die Mehrheit der Deutschen hat bereits Maßnahmen zur Altersvorsorge ergriffen oder plant es zumindest. Welche Art der Geldanlage dabei bevorzugt wird, zeigt das aktuelle Vermögensbarometer des Deutschen Sparkassen und Giroverbands.

Gute Nachrichten haben zurzeit Seltenheitswert. Der Wegfall des Solidaritätszuschlags hat zumindest Potenzial für solche guten Nachrichten. Nur: Wie hoch fällt die Ersparnis überhaupt aus?

Noch immer werben Finanzdienstleister mit höchst riskanten Geldanlagen. Doch Risiken verheimlichen, ist untersagt. Wenn die Anlage ein Totalverlustrisiko birgt, muss darüber deutlich informiert werden, wie ein aktuelles Urteil zeigt.

Eine Situation, die derzeit gar nicht mal so selten ist: Ruheständler bewohnen ihre Immobilie, ohne diese vererben zu wollen oder zu können. Denn viele ältere Menschen haben in der Vergangenheit ein Leben lang darauf hingearbeitet und hingespart, ein eigenes Haus zu besitzen – und bewohnen nun im Ruhestand dieses hart errungene Domizil. Die Beliebtheit der eigenen Immobilie zeigt sich auch daran, dass in den alten Bundesländern der Bausparvertrag – neben dem Girokonto und dem Sparbuch – lange ...