Wie wichtig es ist, die Altersvorsorge mit Blick auf eine lange Lebenszeit zu planen, zeigen aktuelle Daten der Bundesregierung. Fast ein Viertel der Über-80-Jährigen in Deutschland lebt demnach in relativer Armut. Damit ist der Schnitt in dieser Bevölkerungsgruppe weit höher als in der Gesamtbevölkerung.
Wie wirkt sich die Corona-Pandemie auf die Altersvorsorge aus? Diese Frage lässt sich zwar noch nicht seriös beantworten. Aber bereits jetzt steht fest: Vor allem jüngere Arbeitnehmer befürchten Einschnitte bei ihrer Rente.
Eine aktuelle Umfrage zeigt: Nur jeder achte Erwerbstätige möchte bis zum Erreichen der Regelaltersgrenze arbeiten. Ohne Privatvorsorge wird sich dies aber kaum realisieren lassen: Wer zeitiger in den Ruhestand will, sollte schon zeitig diesen Schritt planen.
Das Interesse am Immobilienkauf ist seit der Corona-Krise deutlich gestiegen. Worauf die Deutschen am ehesten verzichten würden, um ihre Wohnsituation zu verbessern.
Mit der Riester-Rente fördert der Staat private, zusätzliche Altersvorsorge. Doch mitunter werden die Zulagen gekürzt. Warum das so ist und wie sich das verhindern lässt.
Sind Klauseln, die eine Höchstaltersgrenze in der betrieblichen Altersversorgung (bAV) vorsehen, wirksam oder stellen sie eine Benachteiligung dar? Darüber befand das Bundesarbeitsgericht.
‚Zu welcher der nachstehenden Möglichkeiten, für das Alter vorzusorgen, haben Sie das größte Vertrauen‘, wurde in einer Erhebung gefragt. Aktien, Fonds und Anleihen erreichen den zweithöchsten Wert und verbessern sich gegenüber dem Vorjahr wie keine andere Form der Altersvorsorge.
Sollten Deutsche länger arbeiten, um die Rentenkasse nicht zu überlasten? Klares ‚Nein‘ der Bevölkerung zu dieser Frage. Doch wer Abschläge in Kauf nimmt, um eher in den Ruhestand zu gehen, kommt an privater Vorsorge nicht vorbei.
Bereits vor der Pandemie war es um die Bereitschaft von Selbstständigen zur Altersvorsorge eher schlecht bestellt. Mit Einkommensverlusten durch die Pandemie hat sich das Vorsorge-Problem vieler Selbstständiger verschärft, zeigt eine Umfrage.
Jugendliche schätzen ihre eigene Finanzkompetenz geringer ein, als in den vergangenen Jahren. Dabei ist das Interesse an Vermittlung von Finanzwissen groß: Rund neun von zehn Jugendlichen wünschen sich, dass die Themen Geld und Finanzen bereits in der Schule ausführlich vermittelt werden.
Ziehen Rentner ins Ausland, zieht die Rente mit. Immer mehr Deutsche verbringen ihren Ruhestand außerhalb Deutschlands. Worauf dabei geachtet werden muss.
Die Deutsche Rentenversicherung hat jüngste Zahlen zur Rente veröffentlicht. Auch wenn diese sich noch auf das Vor-Coronajahr 2019 beziehen, so zeigt sich: Das Geld muss im Ruhestand immer länger reichen. Und das, obwohl die Bürgerinnen und Bürger später in Rente gehen.
Wie sorgen die Deutschen für ihren Ruhestand vor? Fühlen sie sich finanziell auf den Lebensabend vorbereitet und woran hakt die private Altersvorsorge? Diesen Fragen widmete sich eine aktuelle Studie.
Wie wirkt sich die Corona-Krise auf das Empfinden der Menschen und ihr Absicherungsbedürfnis aus? Antwort darauf geben gleich zwei aktuelle Studien. Deren Ergebnis: Mit der Furcht vor Einkommensverlust steigt der Absicherungsbedarf.
Mit welchen Themen werden die Parteien um die Gunst der Wähler ringen? Einer Umfrage zufolge erwartet die Mehrheit der Deutschen keinen Rentenwahlkampf. Gleichwohl wird genau dort der höchste Reformbedarf gesehen.
Obwohl die Deutschen Einbußen bei der gesetzlichen Rente durch Corona befürchten, wollen sie die „Soli-Ersparnis“ lieber in Konsum statt Vorsorge investieren, zeigen aktuelle Umfrage-Ergebnisse.
Geht es nach der Generation der 18- bis 32-Jährigen, bekommt Deutschland im ‚Superwahljahr 2020’ einen Rentenwahlkampf. Denn die Millennials vermissen, dass ihre Perspektive in der Rentendebatte ernst genommen wird.
Finanzielle Absicherung im Alter ist auch jungen Menschen wichtig, zeigt eine Studie. Dennoch sorgt ein Großteil nicht vor. Woran das liegt und welchen gesellschaftlichen Problemen die junge Generation einen höheren Stellenwert beimisst.
‚Einen alten Baum verpflanzt man nicht‘ lautet ein bekanntes Sprichwort. Dessen wahrer Kern wurde nun von einer Studie belegt: Im Alter nimmt die Abneigung gegen einen Umzug zu.
Die Sorge um den eigenen Arbeitsplatz hat in Folge der Corona-Pandemie deutlich zugenommen. Und diese Angst wirkt sich auch auf die Altersvorsorge aus.
Die Debatten um Riester-Reformen und Negativzinsen gehen an den Deutschen nicht spurlos vorüber. Eine aktuelle Studie zeigt, wie das Vertrauen in die gesetzliche Rente schwindet.
Die Mehrheit der Deutschen hat bereits Maßnahmen zur Altersvorsorge ergriffen oder plant es zumindest. Welche Art der Geldanlage dabei bevorzugt wird, zeigt das aktuelle Vermögensbarometer des Deutschen Sparkassen und Giroverbands.
Gute Nachrichten haben zurzeit Seltenheitswert. Der Wegfall des Solidaritätszuschlags hat zumindest Potenzial für solche guten Nachrichten. Nur: Wie hoch fällt die Ersparnis überhaupt aus?
Noch immer werben Finanzdienstleister mit höchst riskanten Geldanlagen. Doch Risiken verheimlichen, ist untersagt. Wenn die Anlage ein Totalverlustrisiko birgt, muss darüber deutlich informiert werden, wie ein aktuelles Urteil zeigt.
Immer mehr Gewerbetreibende sehen sich in der Coronakrise gezwungen, ihre Altersvorsorge abzustoßen, wie mehrere Studien zeigen. Aber das ist oft eine schlechte Lösung: Nicht nur drohen dann Altersarmut und finanzielle Verluste, auch der Risikoschutz geht verloren.
Eine Situation, die derzeit gar nicht mal so selten ist: Ruheständler bewohnen ihre Immobilie, ohne diese vererben zu wollen oder zu können. Denn viele ältere Menschen haben in der Vergangenheit ein Leben lang darauf hingearbeitet und hingespart, ein eigenes Haus zu besitzen – und bewohnen nun im Ruhestand dieses hart errungene Domizil. Die Beliebtheit der eigenen Immobilie zeigt sich auch daran, dass in den alten Bundesländern der Bausparvertrag – neben dem Girokonto und dem Sparbuch – lange ...