Das Kindergeld ist für viele Familien eine wichtige Unterstützung im Alltag. Wer es langfristig zur Seite legt und in Wertpapiere investiert, kann seinem Kind damit sogar ein großes finanzielles Polster schaffen.
Trotz einer hohen Sparquote schaffen es viele Menschen in Deutschland nicht, ihre eigenen Sparziele zu erreichen. Das zeigt eine aktuelle Studie des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR).
Viele Rentner in Deutschland haben Angst vor Altersarmut – besonders dann, wenn sie sich ausschließlich auf die gesetzliche Rente verlassen haben. Das zeigt eine repräsentative Umfrage im Auftrag eines großen Versicherers.
In sozialen Netzwerken sorgt derzeit eine beunruhigende Meldung für Verunsicherung: Ab August müssten Rentnerinnen und Rentner angeblich selbst aktiv werden, um weiterhin ihre Rente zu erhalten – wer keinen sogenannten Lebensnachweis erbringe, dem werde die Zahlung gestrichen. Doch das stimmt nicht, wie die Deutsche Rentenversicherung jetzt klarstellt.
Bislang haben einige Rentner ihre Rente noch in bar erhalten – per Scheck, den sie zur Bank bringen konnten. Damit ist ab Ende 2025 Schluss: Ab 2026 überweist der Rentenservice der Deutschen Post alle Renten ausschließlich auf ein Girokonto. Wer bislang keinen solchen Zahlungsweg nutzt, sollte jetzt aktiv werden.
Wer 45 Jahre lang gearbeitet hat, erwartet im Alter oft eine solide Rente. Doch die Realität sieht anders aus: Mehr als jeder vierte Rentner in Deutschland bekommt trotz dieser langen Versicherungszeit weniger als 1.300 Euro im Monat. Im Schnitt liegt die gesetzliche Rente bei 1.668 Euro – für Männer meist höher, für Frauen deutlich niedriger. Das geht aus aktuellen Zahlen des Bundesarbeitsministeriums hervor.
Wie viel Vermögen Menschen in Deutschland besitzen, hängt stark vom Alter ab. Eine neue Studie zeigt: Wer kurz vor dem Ruhestand steht, hat in der Regel deutlich mehr auf der hohen Kante als Jüngere. Das sogenannte Medianvermögen – also der Wert, bei dem die eine Hälfte mehr, die andere weniger besitzt – lag 2023 bei 103.100 Euro pro Haushalt.
Die gesetzliche Rentenversicherung steht vor großen Herausforderungen. Immer weniger Beitragszahler müssen für immer mehr Rentner aufkommen – weil die Menschen in Deutschland immer älter werden und die geburtenstarken Jahrgänge nach und nach in Rente gehen. Wie kann das Rentensystem trotzdem bezahlbar und gerecht bleiben?
Die Rente für den nächsten Monat ist oft schon überwiesen – doch mit dem Tod eines Rentners endet auch der Rentenanspruch. Was viele nicht wissen: Dieses Geld gehört nicht zu seinem Erbe. Wer es ausgibt, riskiert Rückforderungen. Was Hinterbliebene jetzt tun sollten, um Ansprüche zu sichern – und Fehler zu vermeiden.
Die Sorge um eine ausreichende Altersvorsorge wächst – vor allem bei jungen Erwachsenen. Laut einer aktuellen Umfrage vertraut nur eine kleine Minderheit auf die gesetzliche Rente als alleinige Einkommensquelle im Alter. Besonders groß ist die Verunsicherung bei Frauen.
Zum 1. Juli 2025 erhöht sich der Rentenwert bundesweit um 3,74 Prozent – und damit steigen auch die monatlichen Auszahlungen für viele Rentnerinnen und Rentner. Der 45 Jahre lang Beiträge auf Durchschnittsverdienst gezahlt hat, kann mit einem monatlichen Plus von rund 66 Euro rechnen.
Mehr als sechs von zehn Menschen zwischen 18 und 60 Jahren haben Angst vor Altersarmut. Besonders betroffen sind Frauen und Jüngere – dabei erkennt fast jeder, wie wichtig private Vorsorge ist. Trotzdem handeln viele nicht. Woran liegt das?
Die Menschen in Deutschland sparen wieder bewusster – und vor allem für ihre Zukunft. Das zeigt die neue Frühjahrsumfrage 2025 des Verbands der Privaten Bausparkassen. 60,6 Prozent der Befragten nennen die Altersvorsorge als wichtigstes Sparmotiv. So hoch war der Wert zuletzt im Frühjahr 2017.
Im Jahr 2024 arbeiteten 29 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland in Teilzeit – so viele wie nie zuvor. Das zeigen neue Zahlen des Statistischen Bundesamts. Besonders Frauen reduzieren ihre Arbeitszeit - und das wirkt sich auf deren Altersvorsorge-Bedarf aus.
Zwei von drei Menschen in Deutschland glauben nicht, dass ihre gesetzliche Rente im Alter ausreichen wird – das zeigt eine aktuelle Umfrage des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).
Die staatliche Förderung der Riester-Rente erreicht genau die Gruppen, für die sie gedacht ist – das zeigt eine aktuelle Auswertung der Deutschen Rentenversicherung Bund. Demnach profitieren besonders Menschen mit niedrigem Einkommen, Frauen und Eltern von der Zulagenförderung.
Die Riester-Rente bietet Sparern staatliche Förderung in Form von Zulagen und Steuervorteilen. Um diese Vorteile optimal zu nutzen, ist es wichtig, das Riester-Jahr im Blick zu behalten und bestimmte Fristen einzuhalten.
Wer seine Rente aufstocken oder Lücken im Versicherungskonto schließen möchte, hat dafür nur noch bis zum 31. März 2025 Zeit. Mit freiwilligen Beiträgen zur gesetzlichen Rentenversicherung können Versicherte ihre Altersvorsorge gezielt verbessern.
Frauen stehen bei der Geldanlage vor besonderen Herausforderungen: Sie verdienen im Schnitt weniger als Männer, investieren sicherheitsorientierter und sorgen sich stärker um Altersarmut. Doch eine aktuelle Studie zeigt, dass sich das Anlageverhalten verändert.
Flexibilität, Kosten oder Fondsauswahl – worauf kommt es bei einer guten Fondspolice an? Eine aktuelle Umfrage unter unabhängigen Vermittlern zeigt, welche Kriterien wirklich entscheidend sind und worauf Anleger achten sollten.
Eine aktuelle Umfrage zeigt: Über 70 Prozent der Deutschen wünschen sich neue steueroptimierte Möglichkeiten für die private Altersvorsorge. Besonders Haushalte mit höherem Einkommen sehen Handlungsbedarf.
Immer mehr Anleger haben Fragen oder Beschwerden zu ihren Investmentfonds oder Altersvorsorgeverträgen. Die Ombudsstelle für Investmentfonds meldet einen deutlichen Anstieg der Fälle. Welche Themen besonders umstritten sind und wo Verbraucher aufpassen sollten.
Viele Mieter wünschen sich ein eigenes Zuhause – doch für viele bleibt der Immobilienkauf unerreichbar. Eine aktuelle Umfrage zeigt, woran es scheitert und welche Maßnahmen sich die Bürger wünschen.
Mehr Steuervorteile für die Altersvorsorge: Wer privat oder betrieblich für das Alter vorsorgt, kann 2025 von höheren Förderbeträgen profitieren. Das bringt Arbeitnehmern und Selbstständigen zusätzliche Steuerersparnisse.
Immer mehr Rentner bleiben auch nach dem offiziellen Renteneintritt erwerbstätig. Finanzielle Gründe, aber auch der Wunsch nach sozialer Teilhabe spielen dabei eine Rolle. Doch wie sieht der Trend in Deutschland und Europa aus?
Immer mehr Menschen erkennen die Notwendigkeit, zusätzlich fürs Alter vorzusorgen. Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass 41 Prozent der Befragten im kommenden Jahr Maßnahmen zur finanziellen Absicherung im Alter ergreifen wollen – ein Rekordwert. Dennoch sehen viele weiterhin große Lücken in ihrer Altersvorsorge.
Aktuelle Zahlen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zeigen, dass über die Hälfte der gesetzlichen Renten in Deutschland unterhalb der Armutsgefährdungsschwelle liegt. Konkret erhalten rund 10,1 Millionen Rentnerinnen und Rentner weniger als 1.100 Euro monatlich.