Homeoffice und flexible Arbeitszeiten gelten als Fortschritt. Doch beim Thema Stress zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen den Generationen – besonders junge Beschäftigte fühlen sich stark belastet.
Nur wenige Menschen in Deutschland sind für den Verlust ihrer Arbeitskraft ausreichend abgesichert. Während fast ein Drittel der Erwerbstätigen eine Berufsunfähigkeitsversicherung besitzt, haben lediglich drei Prozent eine Grundfähigkeitsversicherung abgeschlossen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von YouGov im Auftrag eines großen Lebensversicherers.
Wer berufsunfähig wird, verlässt sich oft auf seine Berufsunfähigkeitsversicherung. Doch nicht jeder Antrag auf Leistung führt automatisch zum Erfolg: Die Ablehnungsquote liegt aktuell bei rund einem Drittel – aus sehr unterschiedlichen Gründen.
Lediglich jeder fünfte Deutsche hat eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Besonders Selbstständige und junge Menschen vernachlässigen den Schutz der eigenen Arbeitskraft – trotz der hohen Wahrscheinlichkeit, berufsunfähig zu werden.
Psychische Erkrankungen sind die häufigste Ursache für Erwerbsminderungsrenten in Deutschland. Im Jahr 2023 entfielen fast 40 Prozent der neuen Renten auf psychosomatische Diagnosen. Frauen sind dabei häufiger betroffen als Männer.
Die finanzielle Handlungsfähigkeit im Falle eines Unfalls oder einer schwerwiegenden Erkrankung ist bei der Mehrheit der deutschen Bevölkerung nur unzureichend abgesichert.
Psychische Erkrankungen sind für die meisten Leistungsfälle in der Berufsunfähigkeitsversicherung verantwortlich. Frauen sind besonders oft von psychischen Erkrankungen betroffen.
Welche Ansprüche bestehen, wenn der Job krankheitsbedingt aufgegeben werden muss? Die Deutschen wissen es nicht oder halten ihre Ansprüche für zu hoch, zeigt eine aktuelle Studie.
Selbstständige setzen bei der Absicherung persönlicher Risiken vor allem auf Krankentagegeld- und Krankengeld-Policen. Doch weniger als jeder Dritte verfügt über eine Berufsunfähigkeitsversicherung bzw. beabsichtigt, diese zeitnah abzuschließen.
Das Analysehaus Morgen & Morgen hat die Gründe für abgelehnte Anträge auf Berufsunfähigkeitsrente untersucht. Dabei stellten sie fest, dass die beiden Hauptgründe für abgelehnte Leistungen das Ausbleiben einer Reaktion der Kunden auf Nachfragen des Versicherers sowie das Nichterreichen des BU-Grades sind.
Psychische Erkrankungen sind nach wie vor die Hauptursache für Berufsunfähigkeit, wobei etwa ein Drittel der Leistungsfälle darauf zurückzuführen ist. Im Vergleich zum Vorjahr ist ihr Anteil sogar gestiegen.
Eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU-Versicherung) sichert Einkommen aus der Hauptbeschäftigung eines Versicherungsnehmers ab – und ist demnach der wichtigste Schutz, sobald man seinen zuletzt ausgeübten Beruf durch Krankheit oder Körperverletzung dauerhaft nicht mehr ausüben kann. Deswegen scheint es zunächst ein Widerspruch, Schüler über eine BU-Versicherung abzusichern – Schüler haben ja in der Regel noch keinen Beruf. Und dennoch rät sogar die Stiftung Warentest in ihrem „Finanztest“- ...
'Welche privaten Versicherungen gehören Ihrer Meinung nach unbedingt zu einer guten Absicherung? Welche Versicherungen sollte man in einem Haushalt unbedingt haben?' - So lautete eine Frage im Finanzkompetenz-Report 2022. Wie die Deutschen antworteten.
Die Berufsunfähigkeitsversicherung gilt als wichtigstes Produkt, um das eigene Einkommen abzusichern – kein Produkt wird sowohl von Versicherungsexperten als auch von Verbraucherschützern so oft empfohlen. Die Versicherung leistet eine regelmäßige Rente, sobald man wegen Krankheit oder Körperverletzung dauerhaft seinem Beruf nicht mehr nachgehen kann; der Grad der Berufsunfähigkeit muss mindestens 50 Prozent betragen. Aber obwohl das Risiko der Berufsunfähigkeit bei vielen Selbstständigen nicht ...
Die Beitragsdynamik in der Berufsunfähigkeitsversicherung dient dem Inflationsausgleich – ein stetig steigender Beitrag sichert eine steigende Rentenleistung. Demnach steigt auch die Versicherungsleistung ohne erneute Gesundheitsprüfung. Dennoch sollte man mit einem Experten durchrechnen lassen, ob sich die Beitragsdynamik für den Einzelfall auch wirklich lohnt.
Jeder vierte Werktätige wird in seinem Leben zumindest einmal berufsunfähig, wie der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft erklärt. Da verwundert es nicht, dass eine Berufsunfähigkeitsversicherung sogar von Verbraucherschützern dringend empfohlen wird. Ein ausreichender Berufsunfähigkeitsschutz sei ein „absolutes Muss“, zu dieser Versicherung gäbe es „praktisch keine Alternative“ – dies schreibt sogar die gemeinnützige Verbraucherzentrale NRW. ...
Wer als Pilot, Fluglotse oder Flugbegleiter tätig ist, muss regelmäßig seine Flugtauglichkeit nachweisen. Hier hilft eine sogenannte Loss of Licence Versicherung, die Arbeitskraft im Falle eines Verlusts der Flugtauglichkeit abzusichern.
Die Absicherung existenzieller Risiken sollte im Mittelpunkt stehen. Deshalb raten aktuell auch Verbraucherschutz-Organisationen zum Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung.
Das Deutschland-Barometer ‚Depression‘ brachte erschreckende Erkenntnisse mit sich. Demnach wurde die Diagnose bereits jedem fünften Beschäftigten gestellt. Häufig wird die Erkrankung aber verschwiegen und falsch behandelt.
Die Mehrheit der Deutschen bestreitet ihren Lebensunterhalt mit der eigenen Arbeitskraft. Deshalb ist die Absicherung der Arbeitskraft so wichtig. Doch die Verbreitung dieser Absicherung lässt ebenso ‚Luft nach oben’ wie das Wissen um Berufsunfähigkeit, zeigt eine aktuelle Studie.
Moderne Bedingungswerke von Berufsunfähigkeitsversicherungen wollen mit ihren Kunden ‚mitwachsen‘ und bieten dafür sogenannte Nachversicherungsgarantien an. Die können zum Beispiel für Studierende nach ihrem Abschluss wichtig sein. Doch dabei ist auf Fristen zu achten!
Sehen, Hören, Gehen, Sprechen, Denken ("klar" und "strukturiert", „logisch“): viele angeborene Fähigkeiten sind für menschliches Handeln grundlegend. Das gilt auch für die Ausübung des Berufs. Lokführer*innen, die nicht mehr sehen? Lehrer*innen, die die Fähigkeit zum Sprechen verlieren? Handwerker*innen, die nicht mehr greifen können? Wer Grundfähigkeiten verliert, verliert schnell Beruf und Einkommen. Doch das Risiko ist versicherbar. A
Wird man berufsunfähig und nimmt einen schlechter gestellten Job an, kann man dennoch eine BU-Rente beziehen. Das zeigt ein Urteil des Landgerichts Heidelberg.
Was erwarten Versicherte von ihrer Berufsunfähigkeitsversicherung? Welche Leistungen die Anbieter-Auswahl beeinflussen, zeigt eine aktuelle forsa-Umfrage.
Wie wirkt sich die Corona-Krise auf das Empfinden der Menschen und ihr Absicherungsbedürfnis aus? Antwort darauf geben gleich zwei aktuelle Studien. Deren Ergebnis: Mit der Furcht vor Einkommensverlust steigt der Absicherungsbedarf.